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Schutz gegen Einbruch – wir sind Ihr Fachbetrieb

Ein wichtiges Thema - die Sicherheit Ihres Hauses. Lassen Sie keine Langfinger in Ihr Haus! Jedes Jahr steigt die Zahl der Einbrüche in Häuser und Wohnungen. Erfahrene Einbrecher brauchen oft nur wenige Sekunden, um ein Fenster oder eine Tür aufzuhebeln – allerdings nur, wenn keine einbruchhemmende Technologie eingebaut ist.

 

Einbrechern wird es meistens zu leicht gemacht, aber mit geprüften Nachrüstprodukten können sich Hausbesitzer und Wohnungseigentümer wirksam vor Einbrüchen schützen, denn wenn der Täter merkt, dass er "nicht einfach reinkommt", wird der Einbruchsversuch in der Regel nach 20 bis 45 Sekunden abgebrochen.

 

Für alle Bestandsobjekten bieten wir nachrüstbare Sicherheitslösungen. Moderne Sicherheitstechnik als wirksamen Einbruchschutz kann man nachrüsten: als Einzelmaßnahme (z.B. Kellerfenster – zusätzlich auch wasserdicht) oder Komplettpaket. Wir beraten Sie, um bei Ihrem Objekt ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Wir erkennen Schwachstellen und beheben diese wirksam mit verschiedenen einbruchhemmenden Maßnahmen – z.B. Nachrüstprodukte für Fenster und Türen bei Bestandsobjekten oder bei Neubauten der Einbau von sicheren Modulen. Dachfensterschloß, abschließbare Fenstergriffe, Fenstergitter, Falzprodukte, Kernziehschutz, Lichtkastensicherungen, Mehrfachverriegelung, Panzerriegel, Querriegel, Schar­nier­sei­ten­si­cher­ung, Schutzbeschläge, Schutzrosette, Sicherheits-Schließblech, Sicherheitsverglasung, Stangenschloß, Stangenverriegelung, Teleskopstange, Türspion, aufschraubbare Zusatzschlösser ...

 

Am besten kontaktieren Sie uns gleich, wir beraten Sie gerne > Kontakt

 

Um Förderprogramme der KfW-Bankengruppe zum Schutz gegen Wohnungseinbruch zu erhalten, müssen die Sicherheitssysteme von einer Fachfirma ausgeführt werden. Dann werden Ihnen 10 % der Investitionskosten erstattet (bis zu 1.500 €). Den Zuschuss für Einbruchschutz beantragen Sie direkt im KfW-Zuschussportal. Wir beraten Sie selbstverständlich dabei. Am besten nehmen Sie gleich mit uns Kontakt auf, bevor es zu spät ist!

 

 

Unsere Firma ist aufgenommener Handwerksbetrieb im aktuellen Adressennachweis „mechanische Sicherungseinrichtungen“ des Bayerischen Landeskriminalamtes. Die Maßnahmen zum Einbruchschutz sind durch ein Fachunternehmen auszuführen.

 

Wir sind Ihr Partner rund um die Themen Einbruchschutz und Sicherheitstechnik in Augsburg.

Für Bestandsobjekte:

Einbruchhemmende Nachrüstprodukte

für Fenster und Türen!

Wir rüsten Fenster und Türen mit Sicherheitssystemen verschiedener Widerstandsklassen nach.

Für Neubauten:

Von Anfang an sicher sein. Einbruchsicherheit mit neuen Fenstern und Türen!

Wir bieten die richtigen Produkte, die Ihnen bestmögliche Sicherheit vor Einbrüchen gewährleisten.

Einbau und Beratung:

Der Einbau erfolgt von uns – wir sind ein speziell geschulter Fachbetrieb!

Als aufgenommener Fachbetrieb im Adressennachweis sind wir spezialisiert für den Einbau von Sicherheitsbeschlägen.

Unser Beratungsservice – von Anfang an sicher sein!

Wir beraten Sie gern und kommen bei Ihnen vorbei um Ihnen den bestmöglichen Schutz anbieten zu können:

  • einbruchhemmende Fensterbeschläge
  • abschließbare Fenstergriffe / aufschraubbare Zusatzschlösser
  • Fenstergitter / Lichtkasten
  • verdeckte Beschlagssicherung (optisch unsichtbar)
  • DIN 18104, Standard: RC2, RC3
  • einbruchhemmende Fenster und Türen

 

Widerstandsklassen

Einbruchhemmende Bauteile nach DIN EN 1627

 

Maßnahmen zum Einbruchschutz erschweren Einbrechern das Eindringen durch Fenster und Türen in Häuser, Wohnungen oder Geschäftsräume. Der mechanischen Sicherung kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

Je besser ein Fenster oder eine Tür an der Schloss- und Scharnierseite gesichert ist, desto schwieriger wird es für potentielle Einbrecher so ein Bestandteil zu überwinden.

 

Übrigens verhindern Alarmanlagen und teure Videotechnik den Einbruch nicht. Im Einbruchsfall haben sie eine Melde- bzw. Aufzeichnungsfunktion, die Tätern z.B. das Aufhebeln eines Fensters nicht erschwert. Pilzkopfverriegelungen oder Zusatzsicherungen leisten beim Hebeln dagegen Wiederstand, der mit einfachen Mitteln nicht so leicht überwunden werden kann.

 

Für einen guten Einbruchschutz sollten Sie beim Kauf neuer Fenster und Türen auf die Einbruchshemmung achten. Sieben Widerstandsklassen (WK) nach DIN EN 1627 können beim Kauf eine Orientierung sein. Je höher die Widerstandsklasse ist, desto sicherer wird ein möglicher Einbruch verhindert.

 

 

Widerstandsklassen RC1N – RC6 / geprüfte Sicherheit für Fenster und Türen

Die Klassifizierung nach DIN EN 1627 für neue Fenster und Türen ist seit 2011 in Europa einheitlich. Seitdem wurde die deutsche Bezeichnung Widerstandsklasse (WK) durch den Begriff Resistance Class (RC) ersetzt.

 

Die Norm prüft die Widerstandsfähigkeit von verschiedenen Bauteilen in ihren Öffnungsarten in folgenden sieben Einteilungen (nach Klassen):

 

RC1N ist die unterste Widerstandsklasse, die nur einen begrenzten Grundschutz gegen Aufbruchversuche bietet. Fenster und Türen dieser Klasse werden bei der Zertifizierung manuell nicht überprüft und lassen sich voraussichtlich mit geringem Aufwand mit einem Hebelwerkzeug gewaltsam öffnen. An die Verglasung ist keine Anforderung gestellt.

 

RC2N ist die „Einstiegsklasse“, die einer mechanischen Beanspruchung mit einfachem Werkzeug nach DIN EN 1627 standhalten muss. Zum einfachen Hebelwerkzeug zählen ein Schraubendreher und Keile. In dieser Klasse ist eine Anforderung an die Verglasung auch nicht gegeben.

In der deutschen Vornorm waren die beiden ersten Klassen (RC1N+RC2N) nicht vertreten. Das Kürzel „N“ steht für „national“, was als länderspezifische Ergänzung zu verstehen ist. Innerhalb dieser Klassen sind lediglich Anforderungen an das Rahmenelement gestellt. Die Verglasungen spielen bei der Bewertung nach DIN EN 1627 keine Rolle.

 

RC2 entspricht der alten Bezeichnung Widerstandsklasse 2 (WK2). Einbruchhemmende Elemente dieser Klasse erschweren den Einbruch mit einfachem Werkzeug. Während der manuellen Prüfung entsprechend DIN EN 1627 muss das Element mindestens 3 Minuten lang einem Einbruchversuch standhalten. Als Hebelwerkzeug kann der Prüfer einen Schraubendreher, eine Zange und Keile nutzen.

Die Widerstandsklasse RC2 wird von der Polizei als „Einstiegsklasse“ empfohlen. Der mechanische Schutz wird in der Regel von einer Pilzkopfverriegelung gleistet und beim Glas handelt es sich um einbruchhemmendes Sicherheitsglas, was entsprechend EN 356 geprüft ist.

 

RC3 ist die Widerstandsklasse, bei der ein Prüfer fünf Minuten Zeit hat, das Element auf Schwachstellen im Labor zu untersuchen. Neben der längeren Zeitdauer gegenüber dem Test bei der Klasse RC2 darf als zusätzliches Werkzeug eine Brechstange / ein Brecheisen verwendet werden. Die Verglasung im Element der Widerstandsklasse RC3 muss ein einbruchhemmendes Sicherheitsglas entsprechend EN 356 sein.

Fenster und Türen, die den Angriff entsprechend der Vorgaben der Widerstandsklasse RC3 standhalten, eignen sich für Bereiche mit besonderer Gefährdung. Wenn Sie im privaten Wohnbereich ein sehr hohes Sicherheitsbedürfnis haben und wertvolles Inventar schützen wollen, dann sollten Sie bei der Anschaffung von Fenstern und Türen eher in Elemente der Widerstandsklasse RC3 investieren. Die Erfahrung zeigt nämlich, dass Einbrecher ihr Vorhaben abbrechen, wenn die Zeit beim Durchbruchversuch immer länger erfolglos verstreicht.

 

RC4 bis RC6 sind Widerstandsklassen, die im privaten Wohnumfeld selten zum Einsatz kommen. Die Herstellung von Fenstern und Türen in dieser Schutzklasse ist aufwändig und teuer. Standardprofile für Rahmenteile reichen nicht aus, um die Schutzkonstruktion und das schwere Glas einzubringen. Die Profile werden vorwiegend aus Metall hergestellt. Darüber hinaus sind auch die Anforderung an die Beschaffung des Mauerwerks und die Montage stark erhöht, was gleichfalls zu hohen Kosten führt.

 

Die Verglasung eines Elementes der Widerstandsklasse RC4 muss die P6B Prüfung entsprechend EN 356 aufweisen. Bei diesen Scheiben handelt es sich um Sicherheitsglas, was aus mehreren Scheiben zum Verbund geklebt wird. Die Scheiben müssen zur Herstellung einer definierten Öffnung ca. 30 bis 50 Schlägen mit einem Beil oder einer Axt standhalten.

 

 

Wir sind Ihr Partner rund um die Themen Einbruchschutz und Sicherheitstechnik in Aichach, Kissing und Mering.